Diese Aufregung rund um AMA ….

Ein neuer Theaterfachbegriff: AMA

bedeutet: die erste Probe „Alles Mit Allem“

bedeutet für uns Bürgis:

Alle Requisiten vorbereiten, an der passenden Stelle deponieren, in den richtigen Kostümen mit den passenden Schuhen zur richtigen Zeit beim passenden Sound mit den vereinbarten Utensilien vom richtigen Bühneneingang (wir haben gleich vier davon…) auftreten. Von Anfang bis zum Ende in einem Durchgang…

Ganz schön aufregend für mich und meine MitspielerInnen…

Welches Kostüm werde ich bekommen? Schaffe ich meinen Kleiderwechsel rechtzeitig?

Und dann als Draufgabe: die erste Probe, wo wir nicht mehr auf die Bühne sehen… schwarze Vorhänge verhüllen uns und leider auch unsere Sicht auf den Platz des Geschehens.

Und neue Fragen tauchen auf:

werde ich meinen Einsatz erkennen? Tonkünstler Peter tut sein bestes mit seinen speziellen Sounds. Genau zuhören ist angesagt, um zu erkennen wer als nächste oder nächster dran ist. Höchste Konzentration hinter dem Vorhang ist angesagt!

Nach der AMA weiß ich:

Beim Kleidertausch muss ich mehr Abstand zu meiner Partnerin halten.

Und das steht nicht im Protokoll:

Meine Laufhose samt Schuhen waren in der Garderobe gelb, ich brauche sie aber für den nächsten Auftritt bei Garderobe blau! Dieses Problem kann ich selber lösen …

Noch zwei Proben bis zur Generalprobe, der ersten Aufführung mit Publikum…

 

Oja, die Aufregung steigt und mit ihr der Druck logistisch alles hinzubekommen! Vielen Dank Ingrid Garschall für diese sehr treffende Beschreibung!

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